Live-Karte
Über RMAP entdeckte Reticulum-Nodes, live aus dem Netz. Mach deinen eigenen Node sichtbar, indem du discoverable = yes in deiner Interface-Konfiguration setzt.
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Daten / data: rmap.world
Öffentlicher TCP-Node
Erreiche das österreichische Netz von überall über das Internet. Füge diese Schnittstelle im Abschnitt [interfaces] deiner ~/.reticulum/config hinzu:
[[RNS Austria]] type = TCPClientInterface mode = boundary enabled = yes target_host = rns.reticulum.at target_port = 4242 transport_identity = b618afe3b5b331be88cf39582f13b3b5
RNode-LoRa-Parameter
LoRa ist Nahbereichsfunk: je nach Antenne und Gelände ein paar Kilometer. Ein Funk-Mesh entsteht nur dort, wo Leute in der Nachbarschaft Nodes betreiben — aktuell einzelne Inseln, kein flächendeckendes Netz. Damit sich lokale Nodes hören, verwenden wir alle dieselben Parameter — 869,55625 MHz im EU868-Band:
Wichtig: LoRa vor Internet-Announces schützen. Setze im LoRa-Interface mode = access_point für einen bedarfsgesteuerten Funkzugang oder mode = internal für ein lokales Mesh. Setze bei Internet-Verbindungen (z. B. TCP) mode = boundary. So gelangen Internet-Announces nicht ungefragt auf die knappe LoRa-Funkstrecke. internal blockiert Announces von boundary; access_point unterbindet die automatische Announce-Weitergabe auf LoRa. Angeforderte Verbindungen bleiben möglich. Diese Modi steuern die Weiterleitung auf Transport-Nodes. Für ein Nachbarschafts-Mesh verwenden die Beispiele internal. Interface-Modi im Reticulum-Handbuch.
mode = internal frequency = 869556250 bandwidth = 62500 spreadingfactor = 8 codingrate = 8
RNode flashen
Noch kein RNode? Viele LoRa-Boards (Heltec, LilyGO T-Beam, RAK4631 …) lassen sich direkt im Browser zum RNode flashen — oder klassisch per rnodeconf. Danach einfach die Kanalparameter von oben einstellen.
pip install rns rnodeconf --autoinstall
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